by Janina Martig

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Mit diesen Tipps übersteht jeder LKW den harten Winter

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Gut beschützter LKW

LKW sind große, teure und komplex gebaute Fahrzeuge. Durch ihre umfassende Wartung können Schäden langfristig vermieden werden. Deswegen empfiehlt der ADAC TruckService einige Maßnahmen, um die kalte Jahreszeit bestmöglich zu überstehen.

Kalte Jahreszeit birgt viele Risiken

Besonders im Winter haben es LKW-Fahrer nicht leicht. Sie müssen mit gefrorener Frontscheibe, Regen, Schnee, Glatteis und schlechter Sicht zurechtkommen. Laut ADAC entstehen die häufigsten Probleme durch eine defekte Beleuchtung, schwache Batterien und eingefrorene Bremsventile. Um dem vorzubeugen, sollte ab Mitte Oktober ein Winter-Check durchgeführt werden. Dieser beinhaltet den Check-up der Elektrik, der Reifen, der Batterie und der Bremsen.

Frostschutzmittel und gute Reifen sind Grundvoraussetzung

Neben Frostschutzmittel für die Kühleranlage, die Scheibenwasch- und die Scheinwerferanlage, das stets ausreichend vorhanden sein muss, ist vor allem die richtige Bereifung wichtig. Traktionsstarke Winterreifen mit einem Reifenprofil von mindestens 4 Millimetern Tiefe und hohem Luftdruck sind hier das Mittel der Wahl. So ausgestattet hat der LKW auch bei Schnee und Matsch genug Grip. Nicht zu vergessen ist die Kontrolle von Schneeketten, die zusätzlich Halt bieten.

Fachgerechte Beleuchtung ist A und O

Gehäuse, Dichtungen und Leuchtmittel von Scheinwerfern und Positionslichtern müssen beim Winter-Check ebenfalls übergeprüft werden. Sind sie defekt, kann eindringende Feuchtigkeit dazu führen, dass Streuscheiben beschlagen und Reflektoren erblinden. Dies wiederum kann die Lichtleistung erheblich mindern. Außerdem kann die Feuchtigkeit Kurzschlüsse verursachen, was zum Ausfall der gesamten Beleuchtung führt.

Batterie und Bremsen müssen neuwertig sein

Im Winter kommt es häufig dazu, dass sich Batterien kältebedingt entladen. Da die erhöhte Belastung beim Anlassen des kalten Dieselmotors ebenso mehr Energie verbraucht wie der grundsätzlich erhöhte elektrische Verbrauch, zeigt sich schnell, ob die Batterie noch einen ganzen Winter übersteht. Testen lassen sollte man dies mit einem elektronischen Batterietester, der ab 30 Euro zu haben ist. Eine weitere Gefahrenquelle ist die Bremsanlage. Hier müssen das Frostschutzsystem und die Entwässerungsventile einwandfrei funktionieren. Bei eingefrorener Bremsanlage können nämlich nur Profis Abhilfe schaffen, die Bremsventile mit einem speziellen Schlauchadapter entfrosten.

Gewissenhafte Überprüfung des Fahrzeugs vor jedem Fahrtantritt

Nicht nur die Befreiung des Dachs von Schnee und Eisplatten ist wichtig, um eine sichere Fahrt zu gewährleisten. Bei schlechten Witterungsverhältnissen sollte zudem die Geschwindigkeit entsprechend gedrosselt werden: Bei verschneiten Straßen rät der ADAC dazu, das Tempo zu halbieren, bei Eisglätte muss es noch weiter reduziert werden. Außerdem ist es sinnvoll, mit Fahrsicherheitstrainings und Schulungen mehr Sicherheit in den eigenen Fahrstil zu bringen. Darüber hinaus raten Experten dazu, nicht zu spät zu tanken – zeigt die Nadel an, dass der Tank ein Viertel voll ist, sollte dringend eine Zapfsäule aufgesucht werden.

Show-Truck aus Finnland sorgt auf Essen Motor Show (1.-9. Dezember) für Aufsehen

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Blickfang: Farbenfroher Show-Truck

Auch im Bereich der motorisierten Fahrzeuge gibt es immer wieder Autos und LKW, die ein absoluter Blickfang sind. Die Essener Motor Show ist bekannt dafür, ihren Besuchern genau solche Schmuckstücke zu präsentieren. Das PS-Festival zeigt auch in diesem Jahr wieder einmalige Design Cars und individuell gestaltete Show-Trucks, die nicht nur für Fahrzeugliebhaber begeistert.

Ein LKW, der aussieht wie ein Showmobil

Der Mercedes Benz Actros 2663 Lowrider ist das Prunkstück seines Besitzers Mika Auvinen aus Finnland. Mit ihm gewinnt er nicht nur Titel auf Festivals, sondern transportiert auch eine Fracht – vornehmlich Zement. Der violette Truck, der ganze 76 Tonnen auf die Waage bringt, verfügt neben den zwei Silo-Aufliegern auch über eine Pneumatik, die das Gefährt um bis zu zehn Zentimeter herabsenken kann. Er wird durch einen 15,6-Liter-Motor mit 625 PS angetrieben.

Mika Auvinen berichtet, dass von der Idee für seinen Traum-Truck bis zur ersten Probefahrt knapp ein Jahr verging, und er etwa 450.000 Euro Materialkosten sowie 6000. Arbeitsstunden investiert hat.

Auch kleine Fahrzeuge locken Besucher

Mit ihren Design Cars faszinieren auch die Sportwagen-Manufakturen wie der Porsche-Spezialist RUF aus Pfaffenhofen. In Essen zeigt der Porsche Spezialist den neuen SCR 2018, der bereits vor zwei Jahren als Prototyp vorgestellt worden war. Liebhaber sind vom Design des Carbonfaser-Monocoque, das vom integrierten Stahlrohrkäfig verstärkt wird, sowie den Pushrod-Radaufhängungen an allen vier Rädern begeistert, die den Fahrwerken der Formel Eins entsprechen. Die Karosserie des 510 PS starken Wagens, der weniger als 1300 Kilogramm wiegt, ist übrigens aus Kohlefaser.

Auto-Skulptur aus Altmetall begeistert ebenfalls

Ein besonderer Hingucker ist außerdem der Porsche GT3 RS, der komplett mit Altmetall verkleidet ist. Drei Männer des Teams „Giganten aus Stahl“ schliffen ganze 20.000 Altmetallteile für ihr Kunstwerk. Im Innern sind die Sitze verstellbar, ein Handschuhfach eingebaut und der Motor aus Altmetall nachgebildet.

Foto: Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Warum die deutsche Dekra in China Lkw testet

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Trucks in China, Foto: Fotolia © BUSARA

In China boomt das Geschäft mit hochmodernen Lkw. Bei der Vernetzung und Automatisierung der Fahrzeuge helfen nun auch Experten aus Deutschland.

Die Zukunft der Transportlogistik liegt in automatisierten und vernetzten Trucks. Das weiß auch die Bezirksregierung von Tianning in der chinesischen Provinz Jiangsu. Deshalb plant sie eine hochmoderne Testanlage für Nutzfahrzeuge. Damit will der Stadtbezirk zum Vorreiter im Bereich vernetzter Trucks werden. Mit an Bord bei dem ehrgeizigen Projekt sind das Intelligent Driving and Intelligent Transportation Industrial Research Institute am chinesischen National ITS Center – und die deutsche Prüfgesellschaft Dekra. Eine Absichtserklärung wurde im Oktober in Düsseldorf unterzeichnet.

Eine Testanlage für neuartige Assistenzsysteme

Die 1925 gegründete Prüfgesellschaft Dekra befasst sich in Deutschland vorrangig mit der periodischen Überwachung von Kraftfahrzeugen, etwa der Haupt- und Abgasuntersuchung sowie Gutachten und Zertifizierungen. Die Dekra unterhält jedoch auch zahlreiche Labors in der VR China, unter anderem in Shanghai und Hefei. Dort betreibt das deutsche Traditionsunternehmen Grundlagenforschung zu Themenfeldern wie Digitalisierung und „Internet of Things“. Ohne Letzteres ist die Vernetzung von Fahrzeugen nicht denkbar.

Die Bezirksregierung von Tianning wird die notwendigen Grundstücke für den Bau der Anlage zur Verfügung stellen. Das chinesische Forschungsintitut wird als Koordinator und Verbindung zu den Regierungsbehörden agieren. Die Dekra-Experten werden auf dem neuen Testgelände in Tianning  unter anderem Assistenzsysteme für Lkw testen wie zum Beispiel Notbrems-Assistenten.  Aber auch innovative Systeme, die darüber hinausgehen. Dazu gehören zum Beispiel Abbiege-Assistenten, die kleinere Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Radfahrer schützen können.

Die Lkw-Branche boomt in China

Im vergangenen Jahr wurden in der Volksrepublik 40 Prozent mehr Trucks verkauft als im Vorjahr. Die wichtigsten chinesischen Anbieter zurzeit sind Dongfeng, FAW und Sinotruk. Nur der Marktführer Daimler  verkaufte weltweit mehr Nutzfahrzeuge als seine drei größten Konkurrenten aus dem Reich der Mitte. Tianning gehört zu den wirtschaftlich am stärksten wachsenden Bezirken der fünft größten chinesischen Provinz Jiangsu. Bereits seit 2008 ist der Lkw-Bauer MAN mit einem Werk vor Ort präsent.

Die Dekra erhofft sich von der Kooperation mit den chinesischen Partnern Erkenntnisse, die auch in Europa einen Nutzen bringen. Denn China treibt die Digitalisierung voran wie weltweit kein anderes Land. Auch im Bereich der Elektromobilität hat die Volksrepublik längst die Weltspitze erreicht. Nirgends werden mehr Elektro-Pkw verkauft. Einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger zufolge wurden in der ersten Jahreshälfte 2018 insgesamt 390.000 von allen 700.000 weltweit verkauften E-Autos in China abgesetzt. Demnach können sich 65 Prozent aller befragten Chinesen vorstellen, in naher Zukunft ein elektrisch angetriebenes Auto zu kaufen. In Deutschland zeigt nur jeder vierte Konsument ein solches Interesse an der neuen Technologie.

Ohne China geht auf dem Lkw-Markt nichts mehr

Die Modernisierung zeigt sich auch zunehmend auf dem chinesischen Markt für Nutzfahrzeuge. Und auch hier sind europäische Partner mit von der Partie. Der europäische Lkw-Bauer Volvo ist bereits 2013 ein Joint-Venture mit Dongfeng eingegangen. Unterdessen arbeitet MAN mit Sinotruk zusammen. Und Iveco ist mit SAIC verbandelt. Die Europäer profitieren vom Zugang zum gigantischen chinesischen Markt. Und ihre chinesischen Partner erwerben wichtiges Know-how. In den letzten Jahren hat sich die Qualität und Leistungsfähigkeit der chinesischen Fahrzeuge und Fahrzeugteile deutlich erhöht. Das zeigte sich zuletzt auch auf der Messe IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort waren die Chinesen die mit Abstand größte Ausstellergruppe.

Foto: Fotolia © BUSARA

“Truck of the Year”: Ford F-Max mischt den Markt auf

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Ford F-MAX auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 (Foto: Wikicommons)

Der F-Max von Ford Trucks ist zum „2019 International Truck of the Year“ gewählt worden. Die Preisverleihung erfolgte auf der Messe „IAA Nutzfahrzeuge“ Ende September in Hannover.

Bei dieser Fachmesse war der neue Lkw erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt worden. Die Branche hatte diese Präsentation mit großem Interesse erwartet, denn auf dem europäischen Markt für Sattelzugmaschinen wird mit harten Bandagen gekämpft. Der Preis wird jedes Jahr von einer Jury aus 23 Fachjournalisten vergeben, die zusammen alle großen europäischen Trucking-Magazine repräsentieren. Der Hersteller Ford Trucks ist ein Joint Venture zwischen dem US-amerikanischen Konzern Ford Trucks und Ford Otosan. Haydar Yenigün, der Generaldirektor des türkischen Automobilhersteller Ford Otosan nahm den Preis in Hannover entgegen.

Der Ford Trucks F-Max ließ die Konkurrenz hinter sich

„Mit der Einführung von F-Max hat Ford Trucks einen sauber entwickelten Lkw geliefert, der ein bedeutender neuer Akteur im hart umkämpften Fernverkehrssegment sein kann“, sagte Gianenrico Griffini, der Vorsitzende von „International Trucks of the Year“ anlässlich der Preisverleihung.

F-Max setzte sich im Wettbewerb gegen die neuen Baureihen L und P des schwedischen Herstellers Scania ebenso durch wie gegen die  Serien FH und FM von Volvo Trucks. Diese Hersteller gelten als Platzhirsche. Alle Kandidaten wurden in umfangreichen Fahrversuchen auf Herz und Nieren geprüft. Die strenge Bewertung bezog sich auf Schlüsselkriterien wie Sicherheit, Fahrbarkeit, Kraftstoffverbrauch, Umweltverträglichkeit, technologische Innovation, Komfort und Gesamt-Betriebskosten.

Beeindruckende Leistungsfähigkeit

Der Ford F-Max überzeugte die Jury mit seinem leistungsstarken Ford Otosan Ecotorq 12,7 l-Dieselmotor. Dieser Motor hat einen Hubraum von 12.740 Kubikzentimetern. Er verfügt über Direkteinspritzung und R6-Layout, außerdem einen Turbolader. Die maximale Leistung ist beeindruckend: 500 PS beziehungsweise 368 kW bei einer Drehzahl von 1.800 Umdrehungen pro Minute. Ab Werk wird das Automatik-Getriebe ZF TraXon 12TX2620 eingebaut. Es hat zwölf Gänge. Der F-Max verfügt zudem über einen Hinterradantrieb.

Die Journalisten zeigten sich auch von der neuen Langstreckenkabine beeindruckt, die einen beinahe flachen Boden bietet. Mit ihrer Breite von 2,5 Metern und der Innenhöhe von 2,16 Metern hat sie auch viel Platz für Fahrerin oder Fahrer. Das Cockpit-Dashboard mit digitalem Kombiinstrument sorgt für komfortable und sichere Bedienbarkeit. Der neue Truck kommt auch mit verschiedenen Fahrerassistenz-Systemen, zum Beispiel Eco-Roll, Lane-Guard, Notbrems-Assistent und ein satellitengestützter Tempomat. Außerdem setzt Ford Trucks auf ein Remote-Monitoring-System namens „ConnecTruck“. Das ermöglicht eine vorausschauende Wartung, indem es selbständig Daten an eine Zentrale übermittelt.

Ford Otosan erobert den europäischen Markt

Mit der Markteinführung des neuen Lkw möchte sich Ford Otosan langfristig auf dem gesamteuropäischen Markt etablieren. Im Moment liefert das türkische Unternehmen hauptsächlich nach Osteuropa, auf den Balkan, nach Russland und in die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens. Der Ford F-Max soll weitere Türen öffnen. Anfangs wird er zwar ausschließlich in der Türkei angeboten werden. Doch im Laufe der nächsten zwei Jahre soll er auch auf den Märkten Ost- und Mitteleuropas eingeführt werden. Da der Lkw die Abgasnorm „Euro 6D“ erfüllt, ist er generell in der gesamten Europäischen Union einsetzbar. Ab wann der Ford Trucks F-Max im deutschsprachigen Raum angeboten wird, steht zurzeit noch nicht fest.

Foto: Wikicommons

Til Schweiger Foundation und JML sammeln weiter für den Weihnachstruck 2018

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Logo von Janina Martig Logistics

Logo der Til-Schweiger-Foundation Basel, September 2018

Im Advent 2018 wird der erste JML Weihnachstruck in Zusammenarbeit mit der Til Schweiger Stiftung quer durch Deutschland und die Schweiz touren, um benachteiligten Kindern Weihnachtsgeschenke zu überreichen.

Janina Martig wird die Tour in Begleitung des Weihnachtsmannes fahren.
Der festlich geschmückte 40 t Sattelzug wird mehr als 1.000 Kindern im Alter bis zu 16 Jahren ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Fill the Truck: Beteiligen Sie sich am JML-Christmas-Truck 2018!

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JML-Christmas-Truck ©Janina Martig Logistics

Obwohl wir noch mitten im Sommer stecken, laufen die Vorbereitungen für die Janina Martig Logistics Christmas Tour auf Hochtouren.
Gemeinsam mit der Til Schweiger Foundation, die sich für benachteiligte Kinder in Deutschland engagiert, werden wir im Dezember mit dem festlich geschmückten JML Christmas Truck durch Deutschland und die Schweiz fahren und verschiedenen Einrichtungen für Kinder besuchen.

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Tesla Semi – erster Prototyp ist unterwegs

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Zeichnung des Tesla Semi, Fotolia © Alex Kondratenko

Tesla Inc. galt lange Zeit als der Beweis dafür, dass Elektromobilität und coole Fahrzeuge doch zusammenpassen. Obwohl das 2003 gegründete Unternehmen aus Palo Alto/CA im Silicon Valley bisher nur Verluste gemacht hat, hat es immerhin schon mehrere zehntausend Fahrzeuge ausgeliefert. Im September 2017 stieg Tesla nach Börsenwert zum wertvollsten amerikanischen Autoproduzenten vor General Motors auf. Allerdings stand Tesla in seiner 15jährigen Firmengeschichte auch schon mehrfach vor der Pleite und hat mittlerweile so illustre Großaktionäre wie Toyota, Dibalog oder den saudischen Staatsfonds PIF.

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Autonomes Fahren: Mercedes testet Stadtbus in Amsterdam

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Amsterdam: Der Fahrer überwacht den CityPilot, © Daimler-Benz

Selbstfahrende Trucks sind ein wachsender Entwicklungsbereich in der Nutzfahrzeugbranche. Denn sie versprechen neben Personaleinsparungen eine höhere Auslastung, keine Pausen und Ruhezeiten, weniger Unfälle und sinkende Anschaffungskosten für die rollenden Container der Zukunft. In Verbindung mit leisen und umweltfreundlichen E-Motoren könnten autonome LKWs sogar rund um die Uhr und auch an Sonn- und Feiertagen unterwegs sein. Davon träumt zumindest die Logistikbranche.

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Iveco bietet Methangas-Trucks an

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veco Stralis X-Way Mischer auch mit CNG-Betrieb, ©Iveco

Die Suche nach dem Treibstoff der Zukunft beschränkt sich nicht nur auf E-Mobile, Hybride oder Brennstoffzellen. Statt am großen Wurf zu basteln, bietet Iveco einen kleineren Fortschritt bereits heute an: Der Stralis X-Way NP, ein 8x2x6-vierachsiger Betonmischer fährt mit Compressed Natural Gas/CNG-Gas. Das französische Transportunternehmen Jacky Perrenot nutzt einen Sattelschlepper mit 460 PS sowie fünf 400 PS-Betonmischer, die mit Bio- bzw. Erdgas fahren. Mit einem Drehmoment von 1.700 Nm haben sie die gleiche Kraft, wie ihre Diesel-Geschwister.

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